Offener Standard für zusammensteckbare Business-Software
ERP, MES, PPS: Jedes System bringt seine eigene Vorstellung davon mit, wie dein Betrieb zu arbeiten hat. Nocke dreht das um. Aus offenen Elementen steckst du genau die Software zusammen, die deinen Prozess abbildet.
Das Problem
Standardsysteme werden für einen gedachten Durchschnittsbetrieb gebaut. Deiner ist keiner. Früher musstest du dich anpassen, weil das System es nicht konnte.
Also arbeitest du daneben. Excel, Zettel, Zuruf. Das System kennt am Ende die halbe Wahrheit, und niemand traut den Zahlen.
Beratertage, Wartezeit, Abstimmungsrunden. Und beim nächsten Update steht die Sonderlösung wieder zur Debatte.
Du wartest auf eine Roadmap, die jemand anders für einen anderen Betrieb schreibt. Dein Sonderfall steht selten darauf.
Die Lösung
KI hat die Machtverhältnisse gedreht: Zum ersten Mal kann jeder Betrieb Software so gestalten, wie er sie braucht. Beschreiben statt programmieren, ohne Limits.
Nocke gibt dem eine Form: die Oberfläche und das KI-native Konstrukt darunter. Vier klare Elemente, geprüfte Regeln, ein Store voller Vorhandenem, alles so beschrieben, dass eine KI es lesen, prüfen und erweitern kann. Was du ergänzt, fügt sich ein und gehört von Anfang an dazu.
Jeder Baustein rastet in die Oberfläche ein und steht auf dem gemeinsamen Konstrukt. Auch alles, was du später ergänzt.
How-to
Ob Claude Code oder Codex: dein Agent findet im Workspace eine Bauanleitung, die für Maschinen geschrieben ist. Die Spezifikation, die Regeln, Referenz-Elemente als lebende Blaupause. Damit ergänzt er deine Software genau dort, wo sie dir fehlt.
Du sagst deinem Agenten in deinen Worten, was fehlt. Keine Spezifikation, kein Ticket.
Der Agent liest die Bauanleitung im Workspace, erzeugt das Element mit nocke create und füllt es mit deiner Logik.
nocke check testet Manifest, Isolation und Montage, gleiche Prüfung wie für jedes Store-Element. Erst wenn alles grün ist, steckt es in deiner Software.
Kein Fork, kein Beraterprojekt: dein Element lebt neben dem Standard, nicht in ihm.
Du beschreibst
„Wir verleihen Werkzeuge an die Kollegen und wollen endlich wissen, wo was gerade ist."
Dein Coding-Agent baut
nocke create modul werkzeugausleihe
Steckt in deiner Software
Die Umsetzung
Jede Nocke-Anwendung besteht aus denselben vier Bausteinen, die ineinander stecken. Wer einen davon versteht, versteht das ganze System.
Schematische Darstellung der Nocke-Shell. Element wählen, um es in der Oberfläche zu sehen.
Warum das zusammenhält: Jedes Element bringt ein Manifest mit, das offenlegt, was es kann, welche Daten es erzeugt und welche es braucht. Fehlt etwas, verhält sich das Element genau so, wie es das selbst erklärt hat. Deshalb lässt sich Fremdes einsetzen, ohne den Kern anzufassen. Und deshalb brechen Updates nichts: dein Element sagt im Kontrakt, was es braucht, und die Shell hält sich daran.
Der Store
Was dein Agent für deinen Betrieb gebaut hat, funktioniert oft auch für andere. Jedes Element, das die Prüfung besteht, kannst du in den Store stellen. So wächst der Store mit jedem Betrieb, und jeder findet mehr Vorhandenes.
Aus deiner Lösung kann ein Produkt werden: kostenlos geteilt oder verkauft, das entscheidest du.
Werkzeuge im Blick behalten
Fahrzeugkosten nachvollziehen
Änderungen nachvollziehen
Bestand zählen und abgleichen
Anmeldungen verwalten
Bereit für den Store
Offenheit
Andere Anbieter sperren genau die Stellen weg, an denen du erweitern willst. Wir nicht. Alles, was du zum Bauen brauchst, ist offen und bleibt es. Ohne Lizenzstufen, ohne Enterprise-Schranke, ohne Kleingedrucktes.
Jedes Element spricht KI ausschliesslich über das Gateway der Shell. Du entscheidest, wohin: auf unseren souveränen Cluster in Deutschland oder zu einem Anbieter deiner Wahl. Die Wahl bleibt deine, die Abrechnung bleibt an einer Stelle.
Das Versprechen
Nocke ist freie Software und bleibt es. Der Code ist offen, die Spezifikation ist offen, und was du baust, gehört dir. Kein Umschwenken später, keine Enterprise-Version, hinter der die guten Teile verschwinden. Darauf kannst du deinen Betrieb bauen.
Der Einstieg
Nocke ist kein Einführungsprojekt. Du startest mit einem Chat, arbeitest mit dem, was du gewählt hast, und veränderst es, wann du willst.
Beim Einrichten fragt dich ein Chat, wie dein Betrieb arbeitet, und stellt daraus die passenden Plugins zusammen. Kein Projekt, keine Einführung.
Du siehst nur, was du gewählt hast. Alles andere taucht in deiner Oberfläche gar nicht erst auf.
Wächst dein Bedarf, klickst du in der Software auf Anpassen: ein Tutorial zeigt dir, wie dein Coding-Agent, etwa Claude Code, das fehlende Element baut.
Nur bauen, was es noch nicht gibt: alles andere kommt fertig aus dem Store.
Der Start-Chat
Wir fertigen Einzelteile nach Zeichnung. Jede Charge muss rückverfolgbar bleiben, und der Meister will morgens sehen, was heute an welcher Maschine läuft.
Dafür brauchst du drei Elemente. Zwei liegen fertig im Store, das dritte lege ich dir als Gerüst an, weil es deine Chargenlogik noch nicht gibt.
Für Entwickler
Dann arbeitest du direkt im Workspace: im Terminal, im eigenen Editor, mit deinem Agenten daneben. Die Richtlinie ist ein Linter, kein Dokument. Ein Element ist ein Manifest, eine Komponente und ein Daten-Kontrakt. Was du deklarierst, wird geprüft. Was geprüft ist, kann in den Store.
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"type": "feature",
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"description": "Änderungshistorie eines Auftrags als Tab im Auftrag-Detail-Modal",
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}Fünf Stufen, die jedes Element bestehen muss, bevor es in den Store darf:
Du bist Anwender? Sehr gut, nichts davon musst du je sehen. Starte mit dem Chat, nutze, was du brauchst, und klicke auf Anpassen, wenn du mehr willst.
Zum EinstiegDie Spezifikation steht, die ersten Bausteine werden aus einem laufenden Produktivsystem herausgelöst. Wenn dein Betrieb an einem starren System hängt, reden wir. Frühe Anwender prägen den Standard mit.